Es gibt nicht Gutes, außer man tut es (Erich Kästner)

Was wir tun

Wir unterstützen Sie und Ihr Krankenhaus bei Ihrer Digitalen Transformation. Wir erstellen nachhaltige Konzepte und Strategien, begleiten Ihre Mitarbeiter, entwickeln Prozesse, wählen passende IT-Lösungen aus, kümmern uns um Datenschutz und IT-Sicherheit, übernehmen Projekte und begleiten die Veränderungen im Unternehmen.

Consulting


Coaching - Wenn's mal hakt
IT-Strategie - Wenn der Weg mal justiert werden muss
Prozessmanagement - Wenn die rechte Hand nichts von der Linken weiß
Projektmanagement - Wenn's ``im Moment etwas eng`` ist
Coaching - Wenn's mal hakt

Coaching


Führungskräftecoaching Auf Augenhöhe reden – ungeschminkt und ehrlich
Situationen können sich verfahren – wir sind Ihr Navi und bringen Sie zurück auf eine befestigte Straße. In intensiven, offenen, vertrauensvollen und vertraulichen Gesprächen finden wir gemeinsam den richtigen Weg.


Teambuilding Wenn die Beziehung mal nicht funktioniert
Ein funktionierendes Team ist die Voraussetzung für Erfolg, Spaß an der Arbeit und ein gutes Gefühl, morgens im Büro anzukommen. Motivationspunkte finden, Aufgaben neu verteilen, alte Zöpfe abschneiden, Menschen neu bewerten – ohne “Tschakka”, sondern mit Kommunikation, Vertrauen und Empathie. Gemeinsam geben wir neue Denkanstöße, Kraft und Energie.

IT-Strategie - Wenn der Weg mal justiert werden muss

IT-Strategie


Die Aufgaben der IT-Abteilungen in Krankenhäusern verändern sich immer mehr von der „reaktiven Supporttruppe“ zu einer proaktiven Projektorganisation. Umso wichtiger ist es, eine IT-Strategie, idealerweise kombiniert mit dem Bereich der Medizintechnik, zu entwickeln. Die Kür: Die Ausrichtung der IT-Strategie an der Unternehmensstrategie. Wenn alle die gleichen Ziele verfolgen, wird der Weg leichter.

Prozessmanagement - Wenn die rechte Hand nichts von der Linken weiß

Prozessmanagement


Prozessdokumentation Wenn man nicht genau weiß, was wann warum passiert
Die Qualität von Arbeitsbeschreibungen und Verfahrensanweisungen ist von Abteilung zu Abteilung, aber auch von Prozess zu Prozess häufig sehr unterschiedlich. Gibt es ein Prozessschaubild, so liegt dieses häufig als PDF vor und wurde mit einem Office-Programm erstellt. Das ist schon gut, allerdings ist das Ziel einer Prozessdokumentation, Prozesse der gesamten Organisation darzustellen, in Verbindung zu bringen und jederzeit ohne Aufwand anpassen zu können – mit einem Überblick über mögliche Seiteneffekte.


Prozessautomatisierung Wenn passiert, was und wie es passieren soll
Eine Automatisierung von Teilprozessen findet in irgendeiner Form in den entsprechenden IT-Systemen statt. Eine Automatisierung aller sinnvoll zu unterstützenden Unternehmensprozesse stellt eine neue Herausforderung, aber auch eine große Chance dar. Plötzlich wird transparent, was im Unternehmen passiert, Wechselwirkungen und Kennzahlen können mit Process Mining (oder manchmal auch nur einfachem Hinsehen) fest- und dargestellt werden. Das Gesamtverständnis der Abläufe im Unternehmen wird vom Groben bis ins Feine möglich und die Stellschrauben werden sichtbar – und manchmal auch Irrwege durch ein Labyrinth, das dringend aufgelöst werden muss.

Projektmanagement - Wenn's ``im Moment etwas eng`` ist

Projektmanagement


Viele tagesfüllende Themen und Aufgaben und dazu noch Projekte, die die volle Aufmerksamkeit erfordern? Wenn die Digitalisierungswelle beginnt, kommen neue Herausforderungen hinzu, die vom bestehenden Personal häufig nicht erledigt werden können. Ein externes Projektmanagement sorgt dafür, dass alle Dinge im Blick sind und nachgehalten werden. Gerade bei Projekten mit einer hohen Relevanz (Abhängigkeit von und zu anderen Projekten, Außenwirkung, Strategie) ist es wichtig, dass diese erfolgreich in der geplanten Zeit und zu den budgetierten Kosten umgesetzt werden – und dazu braucht es einen freien Kopf mit einer klaren Fokussierung.

Themen


Identity- und Access-Management (IAM) - Wenn unklar ist, wer was warum darf
Datenschutz und IT-Sicherheit - Wenn sich der Auditor angekündigt hat
Softwareauswahl - Wenn die Auswahl groß ist und viel versprochen wird
Identity- und Access-Management (IAM) - Wenn unklar ist, wer was warum darf

Identity- und Access-Management (IAM)


Single-Sign-On (SSO) Einer für alle, alle mit Einem?
Nach wie vor sind im klinischen Bereich Stationsaccounts und offene Bildschirminhalte weit verbreitet. Neben der Tatsache, dass ein solches Vorgehen rechtlich mehr als in der Grauzone liegt, gibt es in diesem sensiblen Umfeld keinerlei Möglichkeit, Arbeitsprozesse nachvollziehbar zu machen. Ein separates, personalisiertes Login in die unterschiedlichen zu nutzenen Applikationen ist einer der Gründe: Mit einem Single-Sign-On können die Mitarbeiter von der „Login-Mania“ der vielen Zugänge entlastet werden und mit ihrem Computer-Login alle anderen Applikationen personalisiert nutzen.


Berechtigungsmanagement Denn sie wissen nicht, was sie dürfen
Vor dem Vergnügen kommt die Arbeit: Historisch gewachsene Berechtigungen, keine Prozesse für das Änderungsmanagement, auseinanderdriftende Berechtigungen in den verschiedenen IT-Systemen, unklare und nicht einheitlich formulierte Stellenbeschreibungen: All das (und noch viel mehr) ist in vielen Krankenhäusern zu finden und sollte im Rahmen eines IAM-Projektes beleuchtet und projektiert werden. Es ist die beste Gelegenheit, diese technische und insbesondere organisatorische Aufgabe anzugehen und zu lösen.


Access Management Wer, wann, was, warum – wirklich?
Sind die Vorarbeiten abgeschlossen, alle Rollen definiert, alle Berechtigungen harmonisiert und SSO mit den geeigneten Authentisierungsverfahren eingeführt – dann kommt mit dem Access Management die Königsdisziplin. Primär durch das Personalsystem gesteuert, werden alle Änderungen an den Mitarbeiterstammdaten sofort und (wo möglich) automatisiert in allen beteiligten IT-Systemen umgesetzt. Einstellung, Versetzung, Mutterschutz, temporäre Umsetzung, Kündigung? Die vielen Veränderungen von Berechtigungen in den vielen IT-Systemen im Krankenhaus können manuell nicht mehr zuverlässig sichergestellt werden. Eine schnelle Reaktion seitens der IT und IT-Systeme verhindert Frust bei fehlenden bzw. rechtliche Konsequenzen bei unzulässigen Zugriffen.

Datenschutz und IT-Sicherheit - Wenn sich der Auditor angekündigt hat

Datenschutz und IT-Sicherheit


Datenschutzfolgabschätzung (DSFA) – If Risk then DSFA
Eine DSFA ist entsprechend DSGVO dann durchzuführen, wenn das Risiko für ein Verfahren ein bestimmtes Level überschreitet. Im Healthcare-Bereich gibt es besondere Zusätze, die z.B. bedeuten, dass grundsätzlich alle telemedizinischen Verfahren eine DSFA benötigen. Wir unterstützen Sie dabei, die Risiken Ihrer Verfahren einzuschätzen und auf dieser Basis eine DSFA durchzuführen.


IT-Sicherheit & ISMS If ISMS then audit check successful
Die Sicherstellung einer zuverlässigen und nachvollziehbaren IT-Landschaft ist eine wesentliche Aufgabe der IT. Hierzu sollte unter Abwägung der Möglichkeiten und Notwendigkeiten ein passendes ISMS aufgebaut werden, um diesen Bereich strukturiert und “auditsicher” abzubilden.

Softwareauswahl - Wenn die Auswahl groß ist und viel versprochen wird

Softwareauswahl


…Das haben wir in der nächsten Version…

Historisch aus dem Softwaregeschäft kommend hat imatics viel Erfahrung mit der „anderen Seite“. Die Fragen der Leistungsfähigkeit eines Softwareunternehmens, des Reifegrades der angebotenen Lösung und dem „echten“ Fertigstellungsgrad von Features und Funktionen lässt sich vor diesem Hintergrund leichter einschätzen. Hierbei geht es nicht darum, Fronten aufzubauen, sondern für alle Beteiligte eine gutes Miteinander zu finden – und eben auch mal im Sinne von Anbieter und Anwender keinen gemeinsamen Weg zu gehen.

Wir über uns

Seit über 20 Jahren beschäftigen wir uns mit IT-Lösungen, Prozessmanagement und dem IT-Einsatz im Gesundheitswesen.

Viele innovative Projekte im Umfeld administrativer Systeme, Telemedizin und mobile Health sowie in den Bereichen Pflege, Arzt-Patienten-Kommunikation und Dokumentation wurden in den letzten Jahren erfolgreich durchgeführt.

Aufbauend auf diesen Erfahrungen hat sich die imatics seit 2016 zu einem Beratungshaus entwickelt. Wir folgen dem Ansatz, neben den strategischen und konzeptionellen Komponenten Ihre Projekte bis zur Umsetzung zu begleiten: Nicht nur schreiben und vorschlagen, sondern auch machen!

Wir engagieren uns sehr stark in der regionalen Gesundheitswirtschaft in Berlin/Brandenburg und wirken an verschiedenen Stellen mit, Themen der Gesundheits-IT zu entwickeln und deren Umsetzung voranzutreiben.

Ihr Ansprechpartner

Stefan Zorn studierte Informationswissenschaft und Informatik an der Freien Universität Berlin und war viele Jahre als freiberuflicher Unternehmensberater, Softwareentwickler und Unternehmer tätig.

2003 machte sich Herr Zorn mit der imatics Software GmbH selbständig und setzte seinen inhaltlichen Fokus auf das Gesundheitswesen.

Er ist Mitglied des Vorstandes des SIBB e.V. (Verband der IT- und Internetwirtschaft in Berlin und Brandenburg) sowie Experte im Handlungsfeld ’’Medizintechnik’’ des Gesundheitsclusters Berlin/Brandenburg HealthCapital.

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